musik

Vampire Weekend „Father Of The Bride“

 

(Columbia Records / Sony Music)

Ein schönes Stück Musik bringen uns Vampire Weekend mit ihrem neuen Album. Sechs Jahre ist es bereits her, als sie das letzte Mal von sich Reden machten. Mastermind der Band, Ezra Koenig, befand sich seinerzeit in einer Zwischenkrise seines Lebens: „Being in your late 20s and being like, Life is crazy. I'm gonna die.“ Mit dem damaligen Album, Modern Vampires of the City, waren sie am Zenith angekommen, kletterten mit ihrer ungewöhnlichen Indiemusik auf Platz 1 der englischen und amerikanischen Charts, erhielten 2014 noch einen Grammy für das beste Album.

Auf „Father Of The Bride“ gehen sie wieder back to the roots, zurück zu dem sie prägenden Stil mit 12 unbeschwerten, einprägsamen neuen Folk- und Popsongs mit afrikanisch angehauchten Rhythmen. Man ist erwachsener, reifer geworden, man sei schließlich auch miteinander groß geworden, traf sich schon zu Studienzeiten an der Columbia University in New York. Nun schlagen sie mit Mitte 30 doch noch ein neues, voraussichtlich nicht weniger erfolgreiches Kapitel auf. Letztes Jahr bereits kam dazu noch Ezra Koenigs erstgeborener Sohn Isaiah in Los Angeles auf die Welt von seiner Freundin, der Schauspielerin Rashida Jones. Es ist alles zu schön, um wahr zu sein – das neue Album im Übrigen auch. ave

www.vampireweekend.com

 

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