musik

Hatchie „Keepsake“

 

(Heavenly Records/PIAS) „Hatchie is the world of Harriette Pilbeam.“ So beginnt ihr Infotext auf Bandcamp, der Infotext dieser famosen Künstlerin aus Australien, die uns hier ganz wunderbare, ebenso emotional engagierte wie entspannt emanzipierte Popmusik präsentiert. Ja – eigentlich sollten alle Menschen dieser Welt bereits Hatchies Debüt-EP „Sugar & Spice“ von 2018 kennen:

Popmusik mit perlenden Rickenbacker-Gitarren, mit ebenso schwebenden wie knackigen Synthies, mit unsterblichen Melodien und mit einer mal sphärischen, mal packenden Frauenstimme. Ja – eigentlich sollte nichts anderes jemals mehr im Radio laufen. Und auf ihrem Debütalbum „Keepsake“ macht Harriette Pilbeam jetzt genau dort weiter, wo sie mit ihrer ersten EP aufgehört hatte: Popmusik mit Anklängen an Dreampop, Shoegaze und die Cranberries. Und ja, Hatchie ist geadelt durch einen Remix von einem ihrer großen Helden, dem Cocteau-Twins-Multiinstrumentalisten Robin Guthrie. Wurzeln im New Wave, aber den Kopf im Jetzt. So, und wenn Hatchie jetzt nicht bald im Radio läuft, dann schalt ich das eben einfach nicht mehr ein. Sondern hör „Keepsake“. Manfred Upnmoor

www.hatchie.net

 

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