musik

Christian Freimuth „Klipp & Gefahr“

 

(Kombüse/Broken Silence)

Ein wunderschönes Singer-Songwriter-Album, getragen von akustischer Gitarre und einfühlsamer Stimme. Dazu mitunter dezenter Rhythmus von Bass-Gitarre und behutsamem Drum-Computer. Und auch einige elektrische Gitarren tragen dazu bei, den sehr privat-intimen Gesang von Christian Freimuth entsprechend zu untermalen.

Wobei Freimuth das große Glück hatte, mit seinem großen Vorbild aus den 90ern zusammenarbeiten zu können: Tom Liwa, Gründer der Flowerpornoes, hat hier als Produzent mitgewirkt und noch weitere Akzente mit Orgel, Slide-Guitar, Harmonika oder Klavier hinzugefügt. Und es sind solche Song-Miniaturen wie „Nur Rosinen“, die einem das Herz brechen, wenn man ein Album wie dieses hört – es ist zwar nicht Nick Drakes „Pink Moon“, aber auf seine eigene Art und Weise ist „Klipp & Gefahr“ nicht allzu weit entfernt. Oder kennt noch jemand die Go-Betweens? Die offiziellen Musikvideos zu „Paula sagt Klipp“ und „Aus unserer Haut“ sind als Einstieg übrigens gut geeignet. Manfred Upnmoor

www.christianfreimuth.de

 

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