Musik

A Covenant of Thorns „Shadows & Serenades“

(acot.bandcamp.com)

Langsam bin ich schockiert. Facebook weiß, welche Musik ich mögen werde. Aber in diesem Fall kann ich damit leben, denn als ich neulich einem gesponserten Link folgte, landete ich bei ganz großartiger Musik: Mit „Dahlia (Together We Die)“ enthält das neue Album von „A Covenant of Thorns“ einen perfekten Pop-Song. Ein treibender Synthie-Bass, herrliche Keyboard-Sounds und -Melodien, ein hypnotischer Gesang; und dann gesellt sich auch noch eine E-Bow-Gitarre dazu (E-Bow ist dieses schöne Gerät, das eine elektrische Gitarre so klingen lässt, als würde sie mit einem Geigenbogen gespielt).

Hinter „A Covenant of Thorns“ verbirgt sich eigentlich nur ein Typ namens Scott-David Allen – er hält sich sehr bedeckt im Internet, aus den USA kommt er, soviel lässt er uns immerhin wissen. Gemastert wurde „Shadows & Serenades“ von Gordon Young (von den reformierten Children On Stun), und das Album führt sozusagen die frühen Depeche Mode in die Jetztzeit, wobei Scott-David Allen gesanglich auch gerne mal an Philip Oakey von der Human League oder an David Sylvian von Japan erinnert. Synthie-Pop auf höchstem Niveau. Manfred Upnmoor

www.acovenantofthorns.com

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