Highlights

HanseHeroes
Alte Städte neu entdeckt: Danzig

bis 2.6., Burgkloster

HanseHeroes Zahlreiche Städte berufen sich heute auf ihre hansische Vergangenheit. Das Format „HanseHeroes – Alte Städte neu entdeckt“ wurde 2018 entwickelt und stellt in Mini-Ausstellungen einzelne Hansestädte vor – als die Städte, die Hanse ausmachen. Vom 2.4. bis 2.6. präsentiert das Europäische Hansemuseum die Stadt Danzig, als zweiten HanseHero der Ausstellungsreihe.

Die Wahl Danzigs als HanseHero ist kein Zufall, denn als eine der wenigen teilnehmenden Städte am letzten Hansetag 1669, fügt sich die Präsentation als Beitrag in das Jubiläumsjahr „1669-2019: 350 Jahre letzter Hansetag“ ein. Besonderes Highlight der Ausstellung ist ein Original aus dem Archäologischen Museum in Danzig, ein sogenannter Hansekrug aus dem 15. Jahrhundert, der von der Geschichte und Verbundenheit Danzigs zur Hanse zeugt. (Foto © Muzeum Archeologiczne w Gdansk , Foto Adam Kamrowski)


Irr-Real.
Carl Julius Milde, das Porträt und die Psychiatrie

bis 20.6., Museum Behnhaus Drägerhaus

Irr-Real Ein Blick auf die Porträts dieser Ausstellung verdeutlicht gleich: Hier sind keine „normalen“ Menschen dargestellt. Mit dem genauen Blick des Zeichners hielt Carl Julius Milde (1803-1875) zwischen 1829 und 1834 Menschen in ihrer individuellen Eigenart fest. Zugleich zeichnete er ein Bild ihrer Krankheit. Die Dargestellten sind Patienten der Psychiatrie im Hamburger Krankenhaus St. Georg.

Milde ist in Lübeck kein Unbekannter. Sein passioniertes und langjähriges Engagement für die Kunstwerke und Baudenkmäler der Hansestadt wirkt bis heute nach. Milde war erster Konservator der Lübecker Kunst- und Naturaliensammlung und gilt zu Recht als Lübecks erster Denkmalpfleger. Weitgehend unbekannt ist, dass Milde auch für die Medizin als Künstler tätig war. Seine Patientenporträts entstanden im Kontext der Verwissenschaftlichung der Psychiatrie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.


Für Freiheit und Republik!
Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924-1933

bis 7.7., Eur. Hansemuseum (Burgkloster)

Reichsbanner Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, gegründet 1923, war eine parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Demokratie, die sich gegen die in Deutschland immer stärker werdende nationalsozialistische Gewalt jener Zeit engagierte.

Kurz nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler wird das Reichsbanner verboten und ihre Mitglieder verfolgt. Die Geschichte der Organisation und einiger wichtiger Mitglieder wird auf 31 Bannern in dieser Wanderausstellung der Gedenkstätten Deutscher Widerstand anhand von ausdrucksstarken Fotos und Dokumenten erzählt. (Foto © Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin)

www.hansemuseum.eu


Ferne Welten – weite Träume
Asiatische Theaterfiguren und die Malerei von Haiying Xu

bis 11.8., St. Annen-Museum

Ferne Welten Mit dieser Ausstellung begibt sich das St. Annen-Museum auf eine poetische Phantasiereise. Die lebendige und kulturelle Vielfalt ebenso wie das Verständnis der asiatischen Welt wird durch die ausgewählten Figuren aus China, Indien und Myanmar erzählt. Grazilen und furcht-einflößenden Charakteren begegnet man hier ebenso wie wilden Tierfiguren. Ihre Kostüme wie ihre Rollen sind genau festgelegt; die Geschichten, die damit erzählt werden, lassen lange Traditionen ahnen. Sie handeln von den großen Fragen des Lebens ebenso wie von abenteuerlichen und phantasievollen Reisen. Die Figuren stammen aus dem Theaterfigurenmuseum Lübeck und sind während der Umbauphase ihres Stammhauses Teil dieser ungewöhnlichen Ausstellung.

Ihre Verbindung mit den Malereien der chinesischen Künstlerin Haiying Xu eröffnet neue Horizonte. Es wird die Brücke zwischen alter Erzähltradition und altchinesischer Malerei auf der einen Seite und zeitgemäßer Übersetzung und Fortführung dieser Elemente auf der anderen Seite geschlagen. (Foto © Xu Haiying)


Der Herkunft auf der Spur
Museumserwerbungen in der NS-Zeit

bis 25.8., Museum Behnhaus Drägerhaus & St. Annen-Museum

Woher stammen die Exponate in unseren Museen? Wie sind sie in die Sammlung gekommen? Gibt es auch in den Lübecker Museen Stücke, die während der NS-Zeit ihren meist jüdischen Besitzern unrechtmäßig abgenommen wurden?

Die Lübecker Museen haben sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Anhand ausgewählter Objekte mit fraglicher Herkunft – von Gotthardt Kuehls „Braudiele“ bis hin zu Silberlöffeln und Tabakstellern – gibt die Ausstellung einen ersten Einblick in die Sammlungspolitik der Lübecker Museen zwischen 1933 und 1945 und die Ankäufe des damaligen Museumsdirektors Hans Schröder.

Für die Sammlung und das neu aufzubauende Heimatmuseum tätigte Schröder Ankäufe im gesamten Deutschen Reich. Wurden diese Kulturgüter rechtmäßig erworben oder wurden ihre Besitzer verfolgt und enteignet? Die Kabinettausstellung im Museum Behnhaus Drägerhaus und in dem St. Annen-Museum gibt hierauf Antworten und zeigt, was die Provenienzforschung in ihrer bisweilen detektivischen Arbeitsweise leistet.


Sandskulpturen-Ausstellung

bis 20.10., Travemünde, Fischereihafen

Sandskulpturen Nach 12 Jahren wird in Travemünde wieder eine Sandskulpturen-Ausstellung zu sehen sein – die einzige in Schleswig-Holstein. Bis zum 20. Oktober können die Besucher täglich in „Maritime Abenteuer“, so das Motto der Ausstellung, eintauchen. In großen Hallen mit 4000 qm überdachter Ausstellungsfläche am Fischereihafen „Auf dem Baggersand“ werden mehr als 100 Skulpturen in 30 Szenen zu bestaunen sein. Damit bietet Travemünde in diesem Jahr eine der größten, überdachten Sandskulpturen-Ausstellung in Deutschland. Eine Gastronomie mit Kinderspielplatz und eine Sammlung von über 300 Sandarten runden die Sandskulpturen-Ausstellung ab.

Rund zwei Wochen benötigen die 25 internationalen sog. „sand carver“ (Deutsch: Sandschneider), unter anderem aus den Niederlanden, Lettland, Litauen und Griechenland, um die etwa 10.000 Kubikmeter Sand zu verarbeiten. Es entstehen Kunstwerke von bis zu 10 Metern Höhe, die mit besonderem Können und Geschick von den Künstlern – ausgebildete Bildhauer und Architekten, unter ihnen Europa- und Weltmeister – von oben nach unten herausgeschnitzt werden müssen. (Foto © Sebastian John)

www.sandskulpturen-travemuende.de


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Ausstellungen / Kunst

Museum

BUDDENBROOKHAUS

Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum; Mengstr. 4, Tel. 1224190, mo-so 10-18 h; „Herzensheimat? Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann“ (bis 2.6.); „Die Manns – eine Schriftstellerfamilie“ (Dauerausstellung); „Die Buddenbrooks – ein Jahrhundertroman“ (Dauerausstellung)

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EUROPÄISCHES HANSEMUSEUM

An der Untertrave 1; tgl. 10-18 h; „HanseHeroes – Alte Städte neu entdeckt: Danzig“ (bis 2.6., Burgkloster); „Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924-1933“ (bis 7.7., Burgkloster); „Erleben Sie eine spannende Reise durch 800 Jahre Hansegeschichte (Dauerausstellung)

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GEDENKSTÄTTE LUTHERKIRCHE

Moislinger Allee 96, mi+fr 14-16 h und nach Voranmeldung, Tel. 49057800; „… ich kann dich sehen“ – Über Widerstand, Freundschaft und Ermutigung der vier Lübecker Märtyrer (Dauerausstellung)

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GRENZDOKUMENTATIONSSTÄTTE

Lübeck-Schlutup (Grenzmuseum); Mecklenburger Str. 12, Tel. 6933990, fr+sa 14-17 h, so 11-17 h; Videofilme und Fotodokumentation der Grenzöffnung November 1989, Sammlung von Uniformen, Orden, DDR-Dokumenten, Geschichte des Trabis, Modell der Grenzanlagen usw. (Dauerausstellung)

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GÜNTER GRASS-HAUS

Forum für Literatur und Bildende Kunst; Glockengießerstr. 21, Tel. 1224230, mo-so 10-17 h; „Großvater / Gold“ – im Rahmen des Ausstellungsprojektes Jonathan Meese (bis 4.8.); „Das Ungenaue genau treffen“ (Dauerausstellung)

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INDUSTRIEMUSEUM

Geschichtswerkstatt Herrenwyk; Kokerstr. 1-3, Tel. 1224245 & 301152, fr 14-17, sa+so 10-17 h; „Erinnerung und Neuanfang“. Das Hochofenwerksgelände – wie es war – wie es ist; „Kindheits(t)räume“ Schaumagazin – Spielzeug der letzten 120 Jahre (Dauerausstellung); „Leben und Arbeit in Herrenwyk“ (Dauerausstellung); „Damit was bleibt von Flender – Arbeit und Arbeiter auf der Werft“ (Dauerausstellung); „Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer – Zwangsarbeit in Lübeck von 1939 bis 1945“ (Dauerausstellung)

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MUSEUM BEHNHAUS DRÄGERHAUS

Galerie des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne; Königstr. 9-11, Tel. 1224148, di-so 10-17 h; „Irr-Real. Carl Julius Milde, das Porträt und die Psychiatrie“ (bis 20.6.); „Der Herkunft auf der Spur – Museumserwerbungen in der NS-Zeit“ (bis 25.8.); „Von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch“ (Dauerausstellung)

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MUSEUM FÜR NATUR UND UMWELT

Mühlendamm 1-3 (Eingang Musterbahn 8), Tel. 1224122, di-fr 9-17 h, sa+so 10-17 h; „Hochstapler, Trunkenbolde, Schnüffler – Verrückte Schmetterlinge.“ Eine Fotoausstellung von Ingo Arndt (bis 3.11.); „Pottwal“ (Dauerausstellung); „Steine erzählen“ – Zeitreise durch die Erdgeschichte (Dauerausstellung); „Von Flüssen und Meer“ – Vielfalt von Wakenitz, Trave und Lübecker Bucht (Dauerausstellung); „Natur vor der Tür“ – Stadtökologie, Wald und Wissenschaftsschaufenster (Dauerausstellung)

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MUSEUM HOLSTENTOR

Holstentorplatz, Tel. 1224129, mo-so 10-18 h; „Die Macht des Handels – Lübeck als bedeutendster Handelsplatz im ganzen Ostseeraum“ (Dauerausstellung)

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MUSEUMSQUARTIER ST. ANNEN

St. Annen-Str. 15, Tel. 1224137, di-so 10-17 h;
St. Annen-Museum: „Ferne Welten - Weite Räume“ – Chinesische Theaterfiguren und die Malerei von Haiying Xu (bis 11.8.); „Der Herkunft auf der Spur – Museumserwerbungen in der NS-Zeit“ (bis 25.8.); „Von Samtbrokat und Häutchengold“ – Ausgewählte Paramente aus dem Danziger Mittelalterschatz; „Geheimnis Mittelalter“ (Dauerausstellung); „Das Innere des Weltkulturerbes“ (Dauerausstellung);
Kunsthalle: „Mutter / Evolution“ - im Rahmen des Ausstellungsprojektes Jonathan Meese (bis 4.8.);

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THEATERFIGURENMUSEUM

Kolk 14; Das Museum hat wegen Umbaumaßnahmen bis voraussichtlich Ende 2019 geschlossen!

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WILLY-BRANDT-HAUS LÜBECK

Königstr. 21, mo-so 11-1 h; „Geteilte Stadt. 1945 – 1990“ (bis 31.3.); „Willy Brandt – Ein politisches Leben im 20. Jahrhundert“ (Dauerausstellung)

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Galerie

ARTLER

Große Burgstr. 32, do-fr 17-19 h, sa 12-14 h; Ausstellung No 34: Ulrike Obal – „In Memoriam“ (bis 1.6.); Ausstellung No 35: „GLK Neuaufnahmen 2“ (15.6.-13.7.)

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A SALTY DOG ART GALLERY

Pfaffenstr. 15, mi-fr 11-18 h, sa 11-16 h; Arbeiten des britischen Künstlers Colin Solman

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ATELIER ADLER

Charlottenstr. 13; „Lines & Circles“ – Susanne Adler (abstrakte Malerei) und Christine Rudolf (abstrakte Fotografie)

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ATELIER CHRISTINA TILLMANN

Hundestr. 35, sa 15-18 h oder nach Absprache, Tel. 76629; Lichtobjekte, Schmuck, Skulpturen

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ATELIER INA FENSKE

Glockengießerstr. 36, mi-fr 11-13 & 15-18 h, sa 10-14 h; Radierungen, Pastelle, Lübeck-Bilder, Originale, Drucke, Postkarten

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ATELIER KARIN K

Dr.-Julius-Leber-Str. 65, fr 15-17 h, sa 12-15 h oder nach Absprache, Tel. 2038044; „Frische Fische und mehr Bilder“

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ATELIER KARL GIETH

Hundestr. 53, Tel. 0159-03053509, nach Absprache; Das Lebenswerk des großen Lübecker Künstlers & Fototransformationen von Helmut Maffry

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ATELIER KRUSE

Krummesse, Lübecker Str. 56, sa 10-18 h; Humoristische Ölbilder, Druckgrafiken, Zeichnungen, Karikaturen

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ATELIER NO 1

Kleine Petersgrube 13-15, Tel. 7078338, mi-sa 11-19 h & nach Absprache; Wechselnde Ausstellung von Schmuckdesign, Fotoarbeiten, Keramik & Kunst

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ATELIER TURAN

Hüxstr.101, mi- fr 11-18 h , sa 11-16 h; wechselnde Ausstellung von Schmuck, Skulptur und Fotografien

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ATELIER ZEBRAFISCH

Hüxstr. 97, mo 13-18 h, mi-fr 11-18 h, sa 11-16 h; „Flossenträger auf Meerkram & Muschel“

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ESSIGFABRIK

Kanalstr. 26-28, mo 15-18 h, so 11-13 h;
Bistro: Jeanette Sakowski – „s/w-Fotografien“ (bis 11.9.)

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GALERIE 42

An der Untertrave 40/41; „Nimm Dir Zeit“

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GALERIE AM BURGTOR

Gr. Burgstr. 15, mi-fr 15-18 h, sa 11-16 h; Isabella Moog – bewegte Originale und Kunstdrucke in limitierter Auflage

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GALERIE AN DER MAUER

An der Mauer 55, mi-fr 15-18.30 h, sa 11-16 h; „Photo art“

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GALERIE ART FOR YOU

Hüxstraße 126, mo-fr 11-18 h, sa 11-16 h; „SchöneZeit“ – Bilder von Frances Kraschinski, Heidi Maria Müller, Gerda Rittner-Pehmöller & Wiebke Rogall-Machona (bis 31.7.)

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GALERIE FÜR EINE NACHT

Tünkenhagen 32; „on stage“ – Bilder von Gabi Bannow

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GALERIE IVEN

Große Burgstr. 24, Tel. 0176-28508757; Dauerausstellung von Irina Iven und Viktoria Iven mit Malerei, Zeichnungen, Grafiken und Kunstobjekten

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GALERIE MATTHIAS KLINGBEIL

Engelsgrube 20, mo-do 15-18 h, fr + sa 11-14 h und nach tel. Voranmeldung; „Mein Lübeck“ Variationen auf Leinwand, Pappe und Keramik von Matthias Klingbeil

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GALERIE NAUSIKAART

Große Burgstraße 24, mi-sa 15-18 h und nach Absprache; Barbara Hirsekorn – Aquarelle, Peter Grünig – Skulpturen (Dauerausstellung)

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KUNSTRAUM K70

Engelsgrube 70; „Ansichten“ - Streetfotografie von Bernd Rüdiger Ehlert (bis 22.6.)

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KUNSTTANKSTELLE

Wallstr. 3-5, mi 11-18h, do+fr 15-18 h, sa+so 11-16 h; ChrisTine Löwa – „Viel Meer und mehr“ (18.-23.6.); Bastian Kähler – „Puppenwahn - Chaos in Perfektion“ (28.6.-7.7.)

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RATHAUS BAD SCHWARTAU

Markt 15, während der Öffnungszeiten; „Paul Peterich – der große Schwartauer Bildhauer“ (bis 31.1.2020)

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VAN DER MO

Hüxstr. 104, do+fr 11-18 h, sa 11-14 h; Fotoausstellung „Marokkanische Verhältnisse“ und „Innig geliebtes Herzelein“ – poetische Collagen (Dauerausstellung)

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X-LUCIVE

Siebente Querstr. 6, mo+di 13-20 h, mi-fr 10-20 h, sa 11-18 h; Stein- und Schmuckatelier (ab 22.6.)

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Handel

BUCHBINDEREI BLATTGOLD

Weberstr. 1f, di+mi 13-18 h, do+fr 10-13 h und nach Vereinbarung; Barbara Pröttel – „Malerei“ (bis 5.6.)

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FINDER’S HAUS

Kaufmannshaus von 1569, An der Untertrave 96, fr 14-18 h, sa 11-18 h, so 14-18 h; Originale Wand- und Deckenmalereien des 16. und 17. Jahrhunderts im Etagenmietshaus für Hansekaufleute. In einer Wohnung komplett erhaltene Deckenbemalung

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KULTURCAFÉ SOFA

St.-Annen-Str. 1; 30 Jahre KISS Lübeck: „Ein Bild der Lübecker Selbsthilfe“ (bis 14.6.)

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MARLISTRO

Königstr. 15, während der Öffnungszeiten; „m o m e n t e“ – Bilder von Renate Straatmann in Acryl-Mischtechnik (bis 30.6.)

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RONALD MC DONALD HAUS LÜBECK

Ratzeburger Allee 170; „bzw. [beziehungsweise]“ – Malerei und Fotografie (bis 31.12.)

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SOFA

St.-Annen-Str. 1; „Figürliches“ – Bilder von Barbara Pröttel (22.6.-15.8.)

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